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Bild-Kommentare von Andreas Strobel



Eberbach/Neckar Hotel zum Karpfen am 25.12.2012 (zum Bild)

Helmut Seger 7.3.2013 17:03
Hallo Andreas,
das ist ja ein schönes Gebäude. Den Ortsnamen solltest Du aber noch in der Bildbeschreibung ergänzen. Auf Anhieb habe ich beim googeln in mindestens vier Orten ein Hotel zum Karpfen gefunden.
Gruß
Helmut

Andreas Strobel 7.3.2013 20:02
Hallo Helmut, ich hatte die Karte angeklickt....aber vielleicht erleichtert es dann doch, wenn ich Eberbach Neckar angebe, die Ortssuche.....Gruß Andreas

Der Wasserstand im Fleet könnte irgendwie mit dem Zustand der Stadtkasse Hamburgs in Zusammenhang stehen :-P ein Schelm, der böses dabei denkt....wohl eine der am häufigsten fotografierten Ansichten Hamburgs 25.Oktober 2011 (zum Bild)

Harald Schmidt 16.8.2012 20:06
Schönes Foto von der Rückseite der Deichstr.. Früher fiel das Wasser bei Ebbe auch so, nur die Toiletten (ohne Wasserspühlung) hingen außen an den Häusern und die ganze Sch... ging ungeklärt ins Fleet. Andere Menschen entnahmen aus dem gleichen Gewässer ihr Trinkwasser.
Harald.

Andreas Strobel 20.8.2012 18:54
Hallo Harald, danke für deinen Kommentar.....ich finde es toll das du etwas aus der Historie hier zu erzähltst...man sieht oft ein Bild und stellt sich dann Fragen wie es wohl früher einmal war....Leider sind das Geschichten die man auf Eigenfausterkundungen nicht zu wissen bekommt....danke also für deinen Kommentar und Grüße aus dem Rheinland sendet dir Andreas

RWE-Braunkohlekraftwerk Frimmersdorf läuft mit voller Kraft - 08.11.2009 (zum Bild)

103 113-7 7.10.2010 15:30
Oje, ist das schlecht für die Umwelt...

rainer ullrich 7.10.2010 20:18
Solche eindrucksvollen Bilder sollte man unbedingt für unsere Urenkel aufbewaren, damit sie sehen, wie bescheuert ihre Vorfahren waren !
Gruß rainer

Andreas Strobel 24.4.2011 22:06
Hallo Rolf, ein beeindruckendes Foto. Da habe ich ja lustige Kommentare zu Deinem Bild gelesen......wenn Mann keine Ahnung hat, sollte er mal seine Nase in Bücher stecken, da kommt er am Ende klüger heraus als er hineingesehen hat.Würde dann nicht so einen Unfug schreiben. Ihr hätte schon leben sollen als da noch die Schornsteine ohne Filter die Abgase in den Himmel schickten, gut man bekam keinen Sonnenbrand. Aber abends konnte man bei untergehender Sonne gut den Schwefel in der Luft wabern sehen.
Ach ja, ob ich Angst vor der Atomindustrie habe, Ja-panisch!
Solange es keine umweltfreundlichere Energie gibt, sind mir die entschwefelten Kraftwerke lieber , als jeder Atommeiler.
Rolf, echt ein tolles Foto. L.G. Andreas

Morgenstimmung auf der Konstantinstraße in Giesenkirchen. Durch den Hochnebel quillt die Morgensonne an diesem Dienstag den 1.März2011 hindurch. (zum Bild)

Gisela, Matthias und Jonas Frey 9.3.2011 17:30
Die Stimmung kommt sehr schön rüber!

lg Matthias

Andreas Strobel 26.3.2011 21:33
Danke noch einmal für Euren Kommentar. Hier bleibt jemandem der einen Fotoaperrat bei hat, gar nichts anderes überig als die Stimmung fest zu halten. Gruß Andreas

Ekkehard Sallmann 29.3.2011 22:11
Fotoapparat, Andreas. Man ahnt zwar dunkel, was ein "Aperrat" sein soll, aber grundfalsch ist es trotzdem geschrieben. Nichts für ungut ...

Andreas Strobel 11.4.2011 18:12
Hallo Ekkehard, na Lehrer im Hauptfach Deutsch? Nun schön das Du dir ernsthaft Gedanken um unsere Sprache machst. Und ich weiss auch wie man das schreibt, mache mir aber einen Spass daraus, mich, mein Hobby und auch die deutsche Sprache hier gelegentlich zu verballhornen. Es gibt hier Mitglieder die wirklich der deutschen Sprache mächtig sind, die schreiben wirklich wie sie es sprechen......meistens stammen die jenseits des Weisswurstequators. Aber ich bin da auch tollerant, frei nach Adolf Tegtmeier(Jürgen von Manger) der einst sagte:"...und immer daran denken, Mensch bleiben!" Danke für Deinen Kommentar, schön das es noch jemanden gibt der auch den Mut hat hier Rechtschreibung ein zu fordern. Lieben Gruß Andreas

Diese historische Aufnahme habe ich in meinen ererbten Negativen gefunden. Gemacht hat sie mein Großvater väterlicherseits, der mit seiner Familie Anfang der 1930er Jahre in der Nähe der Nicolaikirche gewohnt hat. Das Photo wurde in der Strasse "Bei den Mühren" gemacht. Das Bild ist nicht perfekt, aber ich finde diese ca. 80 Jahre alte Aufnahme zeigenswert. Scan vom Negativ. Stephan Engel (zum Bild)

Andreas Strobel 28.3.2011 21:10
Hallo Stephan, klasse finde ich das Du das Negativ gefunden hast und Dir die Mühe gemacht es zu scanen. Ich finde das die Städte in den Jahren vor dem Krieg soviel wunderschöne Architektur aufwiesen und unsern modernen und kalten Nachkriegsstädten ein mehr an wärme voraus hatten. Tolles Bild und ich hoffe Du findest oder hast noch andere Ansichten von Hamburg aus der Zeit. Gruß Andreas

Stephan Engel 2.4.2011 18:34
Moin, moin. Vielen Dank für eure positiven Kommentare. Ich finde Andreas hat völlig recht. Leider hat sich Hamburg ja auch viel Mühe gegeben alles was der Krieg verschont hat abzureißen. Nicht zuletzt die Nicolaikirche, die auch erst 1951, trotz großer Proteste, auf Anordnung des Senats gesprengt wurde. Ich werde mal versuchen ein Heutebild zu machen. Wenn ich noch mehr alte Bilder finde, stelle ich die auch ein. LG Stephan

Detailansicht des Ostflügels der Vorburg des Museums Schloß Rheydt in Mönchengladbach-Rheydt. 6.3.2011 (zum Bild)

Gisela, Matthias und Jonas Frey 9.3.2011 17:25
Schönes Bild!

lg Matthias

Andreas Strobel 26.3.2011 21:29
Hallo ihr Frey's, schön das Euch das Bild gefällt.
Ja ich habe mich mal getraut ein Detailfoto zu machen.
Eigentlich mache ich ehr Totaleaufnahmen. Aber die unterschiedlichen Schießschartenformen und der Schattenwurf forderten mich heraus das Bild zu machen. L.G. Andreas

Bild von Ihnnenhof der Aegidienkirche in Hannover. Die in zweiten Weltkrieg ausgebomt wurde und nicht wieder aufgebaut wurde. Sie ist heut zu Tage ein Manmal.Aufnahme von 26.07.2010. (zum Bild)

Andreas Strobel 2.8.2010 19:25
Krieg ist ein Geschwür der Menschheit, geführt im Namen Gottes ist er Perversion. Doch der, der diese Kirche zerstörte, den hat die hirnlose Masse herbei gewählt. Darum wehret den Anfängen.....der Weg zwischen Führung und Verführung ist oft nur ein schmaler Grat, auf dem man schnell abrutscht. Schähmt Euch nicht, es ist nicht Eure Schuld, doch vergessen dürft Ihr nie! Andreas

Volkmar Döring 18.8.2010 10:04
Die Ruine der Frauenkirche in Dresden war ca. 55 Jahre lang auch ein solches Mahnmal gegen Kriege. Mit dem Wiederaufbau ging die von ihr ausgehende Warnung verloren. Deshalb gibt es nach wie vor nicht nur Befürworter des Baus des nicht benötigten sakralen Gebäudes mit historisierendem Mantel.

Gruß Volkmar

Thomas Flebbe 25.8.2010 13:10
Du hast recht. ich finde das solche Obykte für die Ewigkeit erhalten werden müsssen und nicht durch andere Bauten ersetzt werden. Der zweite Welt soll für alle Zeiten in Erinnergung bleiben.

Gruß

Thomas Flebbe





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