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Kommentare zu Bildern von Reinhard Korsch



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Der "Bierpinsel" an der Schlossstraße in Berlin-Steglitz. Das auffällige Bauwerk ist 46m hoch und beherbergte ursprünglich Lokalitäten über vier Etagen. Es entstand in den Jahren 1972-76. Von jeder Ebene des Turmes hat man einen tollen Blick über die Dächer des Bezirks Steglitz. Die ursprüngliche Farbe der Außenhaut war rot. Das bunte Graffiti wurde später für eine Kunstaktion (2010, Internationales Street-Art-Festival) aufgetragen. Bei der Farbe der Fassade hat der Bezirk eigentlich kein Mitspracherecht, favorisiert aber den roten Farbton. Ende März 2016 endet eine Frist des Bezirks zur Klarstellung über die Zukunft des Gebäudes an den Besitzer. Das Gebäude steht seit längerem leer. Ein großer Wasserschaden im Gebäude verzögerte bisher eine neue Nutzung. Foto: Im Frühjahr 2016 (zum Bild)

Thomas Wendt 7.4.2016 18:00
Eigentlich schade, dass die interessantesten älteren Gebäude am Ende oft so stiefmütterlich genutzt werden. Der Palast der Republik wurde gleich abgerissen, das ICC kaum mehr im Einsatz, Bierpinsel ebenfalls ungenutzt. Andererseits erfreuen sich Fernseh- und Funkturm als besondere Bauwerke größter Beliebtheit.

Das Schild gibt Auskunft über diesen speziellen Briefkasten. Ohne das Auto zu verlassen kann man hier die Einwurfschlitze erreichen und die Post einstecken. Foto:31.01.2016 (zum Bild)

Thomas Wendt 7.4.2016 17:55
Interessant, irgendwie vermutet man derartiges ja eher in Amerika.

Das Märkische Viertel (kurz "MV") in Berlin-Reinickendorf wird in diesem Jahr 50 Jahre alt. Blick über den Senftenberger Ring in Richtung Süd-Ost auf zwei schöne Regenbogen. Nach Asbest-Problemen im alten Schulgebäude wurde 300m entfernt der ehemalige Sportplatz eingeebnet und mit dem Bau eines Schuldorfs begonnen. Die Schule heißt seit dem Schuljahr 2010/11 Bettina-von-Arnim-Schule (Integrierte Sekundarschule mit gymnasialer Oberstufe). Es sind die Gebäude mit den blauen Dächern im Vordergrund. Scan vom Dia. Foto: Mitte der 1980´er Jahre (zum Bild)

Thomas Wendt 12.11.2014 13:50
Auch das ist ein sehenswertes Foto. Wie sich die Zeiten ändern: Während man früher den Wohnungsmangel sowohl in Ost- als auch Westberlin durch Hochhäuser in neu entstandenen Wohnsiedlungen verringerte, scheint mir das heutige Konzept im weiter wachsenden Berlin eher Verdichtung zu sein. Zudem habe ich aus meiner subjektiven Beobachtung das Gefühl, dass derzeit vorrangig sehr teurer Wohnraum geschaffen wird. Was aus architektonischer Sicht oft wunderbar ist, aber am Ende vielleicht nicht den Bedarf deckt.

Das Märkische Viertel (kurz "MV") in Berlin-Reinickendorf wird in diesem Jahr 50 Jahre alt. Blick auf die Einmündung des Senftenberger Ring in den Wilhelmsruher Damm. Das Hochhaus im Hintergrund entlang des Wilhelmsruher Damm ist Teil eines der längsten Häuserzeilen in Deutschland. Scan vom Dia. Foto: In den 1980`er Jahren (zum Bild)

Thomas Wendt 12.11.2014 13:44
Eine schöne kleine Zeitreise, die Du mit diesem Foto anbietest!

25 Jahre Mauerfall. Zum Mauerfall-Jubiläum am 9.November 2014 wird vom 7.November an, der ehemalige Grenzverlauf über 15km in der Innenstadt von Berlin nachgezeichnet. Dazu sind fast 7000 Leuchtinstallationen beginnend an der Bernauer Straße bis zur East Side Gallery aufgestellt worden. Die mit Helium gefüllten Ballons werden aus dem Stab heraus von unten beleuchtet. Blick von der Hugo-Preuß-Brücke (südlich des Berliner Hauptbahnhof) in Richtung auf das Kapelle-Ufer. Wie eine Perlenkette zieht sich die Lichtinstallation durch die Nacht. Am rechten Bildrand das Reichstagsgebäude mit den deutschen Flaggen. Foto:07.11.2014 (zum Bild)

Thomas Wendt 8.11.2014 19:17
Exzellent - die Spree wirkt richtig farbenfroh!

Reinhard Korsch 8.11.2014 22:20
Danke Thomas. Ich gebe das Kompliment zurück. Sehr schöne Bilder mit toller Perspektive die du da eingefangen hast. Gruß Reinhard

Ersatzneubau der Freybrücke im Zuge der Bundesstraße 2/5 über die Untere Havel-Wasserstraße in Berlin-Spandau, OT Wilhelmstadt. Man sieht der alten Dame die Wunden an die die Sprengung im Zweiten Weltkrieg verursacht hat. (s.auch hier: http://www.unterwegs-in-spandau.de/von-spandau-aus-ueber-die-zerstoerte-freybruecke-zur-wehrtechnischen-fakultaet/) Foto:27.02.2013 (zum Bild)

Flori Pappa 8.3.2013 8:07
Danke für die guten Bilder. Ich fahre täglich über die Brücke und sehe leider nicht was unten passiert.
Es wäre schön, wenn es regelmäßige Aktualisierungen geben würde!

Reinhard Korsch 8.3.2013 12:09
Hallo Flori,
es ist schön, das ich mit den bis jetzt veröffentlichten Fotos dein Interesse geweckt habe. Ich kann dir sagen das es auch schon mehr sein könnten. Zur Zeit liegen weitere Fotos "auf Halde", sprich sind noch unter dem Status "gelb". (8.März 2013, 11:24 Uhr) Ich hatte fünf Fotos vorbereitet, von denen drei wegen unterschiedlicher Begründungen abgelehnt wurden. Ich habe also das historische Brückengeländer um 1,3 Grad gedreht, habe die durch den Ausschnitt aus einer Weitwinkel-Aufnahme leicht "kippenden" Straßenlaternen gerichtet (hoffentlich fließt jetzt die Havel nicht rückwärts nach Spandau zurück...) und musste einsehen, das die Baumfällarbeiten mit der etwas in den Hintergrund tretenden Brücke, wohl nicht den Kriterien für ein Foto hier entsprachen. Da dieses Foto mit den Baumfällarbeiten mein "Einsteiger" in diese Dokumentation des Brückenbaus werden sollte, hatte ich dort auch einen längeren Text plaziert. Denn nicht jeder wird gleich mit dem Namen Freybrücke etwas anfangen können. Doch diese Brücke atmet förmlich Geschichte. Das ist mir jetzt wieder bewusst geworden, als ich die unterschiedlichen Stützlager unter der Brücke auf der östlichen Seite bemerkte. Denn bei der Sprengung in den letzten Kriegstagen kippte die Brücke nach Süden ab. Beim Wiederaufbau wurde dann das Brückenlager in einer anderen Bauweise wieder hergestellt. Ich kann mich an ein historisches Foto aus dieser Zeit erinnern. Es zeigte Fußgänger die über die eingestürzte Brücke "turnten". Bis jetzt habe ich es noch nicht gefunden. Ich glaube es während einer Ausstellung auf der Spandauer Zitadelle gesehen zu haben. (Ein Foto der eingestürzten Brücke findes du hier: http://www.unterwegs-in-spandau.de/von-spandau-aus-ueber-die-zerstoerte-freybruecke-zur-wehrtechnischen-fakultaet/ ). Du kannst davon ausgehen, das ich die Arbeiten rund um die Brücke auch weiterhin dokumentieren werde. Fahre vorsichtig und denke an die Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30km/h auf der alten Dame. (huch, darf man das nach Brüderle noch sagen...?) Mit freundlichem Gruß; Reinhard

Wer hält denn da die Kugel des Berliner Fernsehturms in seiner Hand? Standbild von P.C.W. Beuth (*28.12.1781; +27.09.1853) dem Vater der preußischen Gewerbeförderung. Foto: 05.07.2011 (zum Bild)

Thomas Wendt 29.5.2012 12:19
Hallo Reinhard,

das ist schön gesehen. Ein nettes Detail: Der Turm ist etwas schief, muss also tatsächlich festgehalten werden.

Gruß,
Thomas

Reinhard Korsch 2.6.2012 0:22
Hallo Thomas,
auf den Gedanken das der große Meister nun den schiefen Turm stützt bin ich gar nicht gekommen. Bei der Bearbeitung des Bildes wollte ich nicht das der gute Beuth nach vorn kippt und dann der Turm gerade steht. Den unfreiwilligen Witz im Bild hast du erkannt. Gruß Reinhard

Kriegsgräberfriedhof in Berlin-Charlottenburg. Diese Kriegsgräberstätte wird von der Commonwealth War Graves Commission und der Bundesrepublik Deutschland betreut. Hier ruhen vor allem Luftwaffenangehörige. Foto:09.11.2011 (zum Bild)

Jürgen Walter 13.11.2011 12:31
Beeindruckende Bilder, Reinhard, passend zum heutigen Volkstrauertag. Und in schwarz/weiss drückt es beim Betrachten dieser Bilder die Stimmungslage genau aus. Auch ich war schon mal auf diesem Friedhof und beim Lesen der Grabinschriften kamen mir damals die Tränen. So viele junge Menschen aus fernen Ländern, die wegen diesem wahnsinnigen Krieg, ihr Leben lassen mussten. Danke für diese nachdenklichen Aufnahmen. Gruss Jürgen. Bad Säckingen.

Der Berliner Funkturm mit einer speziellen Beleuchtung. (Foto:27.8.2005) (zum Bild)

Michael Borgert 21.8.2009 8:49
Welche Belichtungsparameter hast Du für das Foto gewählt?

*** Nach einer Auskunft aus dem Bauamt des Bezirk Reinickendorf vom 3.2.2009 wird die Sprengung am Sonntag, dem 8.Februar 2009 um 13:00 Uhr durchgeführt. Den Sicherheitsradius von ca. 550m beachten !!*** Fernmeldeturm in Berlin-Reinickendorf, OT Frohnau. Das mit 358m zweithöchste Bauwerk Berlins (nach dem Fernsehturm) wird voraussichtlich noch in diesem Jahr gesprengt werden. Beantragt wurde der Abriss von der Eigentümerin, der Deutschen Funkturm GmbH. Errichtet Ende der 1970 Jahre, versorgte der Turm zusammen mit dem kleinen Bruder, dem Fernmeldeturm auf dem Schäferberg in Wannsee, die Bevölkerung von West-Berlin via Richtfunk mit Telefonverbindungen in Richtung Bundesgebiet. Der Turm in Frohnau (rechts im Bild) hatte dabei theoretische Sicht mit seiner Gegenstelle in Gartow/Wendland. (Turmhöhe in Gartow: 344m) Der Turm auf dem Schäferberg hatte seine Gegenstelle am Torfhaus/Harz. Die Übertragungstechnik zwischen Schäferberg und Torfhaus war eine sogenannte Überhorizont-Richtfunkverbindung. Große Parabolantennen auf beiden Seiten (10m bis 18m Durchmesser) "fischten" aus der Streustrahlung die Signale auf. Was die Deutsche Bundespost mit höchstem technischen Aufwand betrieb spornte Berliner Funkamateure mit Funkpartnern in der Bundesrepublik an. Sie errichteten eine Funkbrücke zwischen dem Schäferberg und einem Fernmeldeturm im Elm (Höhenzug südöstlich von Braunschweig). Bei entsprechenden Ausbreitungsbedingungen ("Überreichweiten") konnte man nun, mit z.B. kleinen Handfunksprechgeräten, von Berlin aus mit Funkpartnern im Bundesgebiet sprechen. Foto: 11.11.2008 (zum Bild)

Thomas Wendt 8.2.2009 18:07
Hallo Reinhard,

am heutigen Sprengungstag sorgt dieses Bild dafür, dass staedte-fotos.de einige hundert Besucher mehr hat als sonst. Grund sind die Suchwörter "Fernmeldeturm Frohnau", für die dieses Bild bei Google an 2. Stelle erscheint.

Ich hätte mir die Sprengung gerne angesehen, aber noch will ich die Mama nicht zu lange mit unserer kleinen Tochter alleinlassen.

Gruß,
Thomas

Reinhard Korsch 8.2.2009 23:55
Hallo Thomas,
hoffen wir das viele Leute "hängenbleiben" und deine schönen "Bilderbücher" von Bahnbilder bis Landschaftsfotos in Ihren Ordner "Favoriten" übernehmen. Genieße die Zeit mit Eurem Nachwuchs. Bald kommt die Zeit dann geht es zusammen im Kindersitz auf dem Fahrrad oder auf Papas Schulter auf Foto-Safari. Als kleinen Trost kann ich dir ein paar Fotos von der Sprengung bei bahnbilder.de empfehlen....
Gruß Reinhard

Für diese gewaltige hydraulische Schere war das Paket Monierstahl kein Problem. Versäuberungsarbeiten nach dem Abriss eines Teils der Spandauer Damm Brücke im Bezirk Charlottenburg. Foto: 03.08.2008 (zum Bild)

Dieter Thomas 23.1.2009 16:36
Mächtig gewaltig - tolle Aufnahme

Fernmeldeturm in Berlin-Reinickendorf, OT Frohnau. Wer als Bedienpersonal hierher versetzt wurde musste eventuell höhentauglich sein, ersteigen musste man den Turm nicht. Der Turm verfügt über einen Fahrstuhl. Foto: 11.11.2008 (zum Bild)

Hans-Joachim Köntges 19.11.2008 18:37
Man musste nicht nur eventuell,sondern wirklich " turmtauglich" sein.Gründliche Untersuchung bei
der zust. Ärztin,man durfte nicht zu beleibt sein(" sonst
werden Sie selbst zum Notfall" ),da man ja im Fall eines
Ausfalls des Aufzuges zu Fuss auf einer Leiter(keine Treppe!)absteigen musste.Selbst erlebt,dauert ewig!Ausserdem
musste vorher immer der Wetterbericht abgefragt werden ob
evt. eine Gewitterwarnung besteht.
Achim

Reinhard Korsch 19.11.2008 19:50
Hallo Achim, danke für den Fachkommentar.
Übrigens: tolle Bilder aus Hennigsdof (U-Bahn Berlin) von dir. Gruß Reinhard

Hier heißt es: Trittfrequenz weg und den Carbonesel abbremsen. Wer möchte sich mit den vier Monstern anlegen? Foto: 13.02.2008 (zum Bild)

Thomas Wendt 9.3.2008 10:45
Hallo Reinhard,

vielen Dank für die Dokumentation dieser sehr interessanten Untersuchungen. Auch einige Tageszeitungen haben darüber geschrieben.

Detailfoto eines Geo-Mikrofon. Die hochempfindlichen Mikrofone nehmen die von den Rüttelfahrzeugen erzeugten Schwingungen als "Echo" aus dem Erdinneren auf. Der Messbereich reicht von 200m bis 2000m unter der Erde. Anhand der unterschiedlichen Echos der tiefliegenden Erdformationen (Gestein, Salz, Wasser) kann mit Hilfe einer Computertechnik ein 3D-Abbild des Messgebiets erstellt werden. Foto: 06.02.2008 (zum Bild)

JohannJ 7.2.2008 20:44
Starkes " Ding" !
misst so ein Mikrophon nur punktuell oder in einem gewissen Radius nach Unten? Wäre nett so ein 3D-Abbild auch mal zu sehen.

Reinhard Korsch 12.2.2008 13:19
Hallo innviertel, so wie ich die bisher ausgelegten Mikrofone gesehen habe, beträgt der Abstand Mikrofon zu Mikrofon ca.5-10m. Das " Geräusch-Abbild" aus dem Erdinnern wird durch die Software addiert. Ein Mikrofon, welches gerade ein Echo auf dem kürzesten Weg erhalten hat, wird ein anderes Signal liefern wenn die Fahrzeuge mit den Schwingungsgebern sich in einhundert Meter Abstand zum Mikrofon befinden. Ein 3D-Abbild habe ich leider auch noch nicht gesehen. Auf der Internet-Seite der Berliner GASAG findest du aber weitere Angaben zu den Messungen. Gruß Reinhard

Reinhard Korsch 12.2.2008 20:18
Nun habe ich doch noch Beispiele von 3D-Abbildern aus der Geo-Forschung im Internet gefunden. Die Stadt Halle ist im Untergrund vermessen worden. Bitte Nachlesen bei: http://www.planeterde.de/bildergalerie/halle-in-3d
Gruß Reinhard

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