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Kommentare zu Bildern von Michael Edelmann



Blick am 18.04.2014 über den kleinen Ort Hanstholm zum Leuchturm. Im Vordergrund ist ein kleiner Bunker zu sehen, von denen es in Hanstholm und Umgebung sehr viele gibt, da die Stadt und ihr Umfeld zu Zeiten des II. Weltkrieges von der damaligen Deutschen Wehrmacht als riesige Festungsanlage ausgebaut wurde, welche dem Schutz der hier befindlichen II. Küstenbatterie diente. Zu diesem Zweck wurden sämtliche Einwohner zwangsevakuiert, die Gegend weiträumig abgesperrt und strengstens bewacht. Heute ist Hanstholm ein ruhiger, idyllischer Küstenort, mit Fischerei- und Fährhafen, sowie einer Fischfabrik. Sehr sehenswert ist das im Ort befindliche Museumscenter, mit Bunkermuseum, Kanonenausstellung, riesigen Geschützständen, sowie den Überresten der ehemaligen Munitionsbahn, auf deren Gleisen heute ein kleiner Besichtigungszug verkehrt, mit welchem man sogar durch Munitions- und Geschützbunker fahren kann. (Bildautor: Jörg-Uwe Böhle, Genehmigung zur Veröffentlichung liegt vor!) (zum Bild)

André Breutel 29.6.2015 23:00
Kann man in Zeiten des Rohstoff-Recyclings diesen verdammten Schrott nicht mal sinnvoll nutzen? Das tut so weh!

Michael Edelmann 30.6.2015 14:05
Hallo Andrè,
der Abriß dieser massiven Bunkeranlagen, ist technisch äußerst schwierig zu bewerkstelligen und stellt einen immensen Aufwand dar, der durch den Nutzen kaum gerechtfertigt wird. Die Bunkerwände sind dermaßen dick und hart, daß Unmengen an Sprengstoff eingesetzt werden müssten, was aufgrund der naheliegenden Hanstholmer Gebäude aber nicht möglich ist. So macht man halt das Beste aus diesen düsteren Relikten aus einer dunklen Zeit und nutzt sie als Museum und gleichsam als Mahnmal. Ich finde das gar nicht so schlecht. Auch unsere Kinder und Nachfahren sollen sehen, zu welch zerstörerischem Wahnsinn Menschen fähig sind, damit auch sie dafür Sorge tragen können, das sich solch ein Grauen niemals wiederholt. Ein solches Anschauungsobjekt ist dafür besser geeignet, als jedes Lehrbuch!

Liebe Grüße!
Micha

Leuchturm im nordjütländischen Hanstholm, aufgenommen in der Nacht vom 17. auf den 18.04.2014. (zum Bild)

André Breutel 29.6.2015 22:50
Das ist jetzt mal echt cool. Auf solch eine Idee bin ich noch nie gekommen. Ich wollte den Leuchtturm letztes Wochenende fotografieren. Aber der Küstennebel wollte das nicht;-)

Michael Edelmann 30.6.2015 13:53
Hallo Andrè,
danke für Deinen Kommentar! Freut mich sehr, wenn`s gefällt. Das Wetter ist dort oben eben sehr launisch. Auch wir hatten den ganzen Tag Regen und starken Wind. Am Tag unserer Abreise dann, gleichsam zum Hohn, schönster blauer Himmel! Man muß es halt nehmen, wie es kommt!

Liebe Grüße!
Micha

Der das gesamte Stadtgebiet Dresdens überragende und weithin sichtbare Fernsehturm in Wachwitz, aufgenommen am 06.10.2011 vom Fahrgastschiff "August der Starke" auf der Elbe aus. (zum Bild)

rainer ullrich 11.12.2011 10:03
Hallo Michael,
die Aufnahme vom Fernsehturm bei "toller Beleuchtung" gefällt mir, bin 1990 oben gewesen und habe den fantastischen Rundblick genossen, das Elbtal mit Dresden liegt einem zu Füssen und der Weitblick geht zur Sächsischen und Böhmischen Schweiz, ins Osterzgebirge, ins Lausitzer Bergland und im Westen kann man die Türme des Meißner Domes sehen. Das man eine solche Touristenattraktion geschlossen hat, ist auch für alle Dresdner unverständlich!
Gruß rainer

Michael Edelmann 11.12.2011 17:47
Hallo Rainer,
freue mich sehr, dass Dir die Aufnahme gefällt! Auch ich war als Kind desöfteren mit meinem Großvater oben und war immer begeistert! Auch für mich ist nicht nachvollziehbar, dass sich der Turm, gerade in der Touristenstadt Dresden, nicht zumindest kostendeckend betreiben lassen sollte! In Berlin, Stuttgart usw. funktioniert es doch auch!
LG. aus Leverkusen!
Micha

Blick zwischen Albertinum (links) und Hochschule der Bildenden Künste (rechts) zur Dresdener Frauenkirche, aufgenommen am 06.10.2011. (zum Bild)

rainer ullrich 27.11.2011 20:30
Hallo Michael,
tolle Perspektive, auch alle anderen Bilder von Dresden sehr schön, wenn man wie ich, 18 Jahre dort gelebt hat, freut man sich natürlich über solche Fotos,
Gruß rainer

Michael Edelmann 28.11.2011 0:27
Hallo Rainer,
freut mich, wenn Dir die Bilder gefallen! War als Kind auch oft in Dresden, meine Großeltern wohnten dort. Leider komme ich nur noch selten in diese schöne Stadt, da ich doch etwas weiter entfernt wohne.
LG. aus Leverkusen
Michael





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