Erweiterung des ZOB in Berlin-Charlottenburg am Messedamm/Ecke Masurenallee.

Erweiterung des ZOB in Berlin-Charlottenburg am Messedamm/Ecke Masurenallee. Auf der Baustelle des Erweiterungsgelände erkennt man nun gut die Geometrie der neuen Haltebuchten. Auch die Dachkonstruktion wächst kontinuierlich. Interessant die großen Stahlböcke mit denen die Dachkonstruktion zur besseren Montage vorerst gehalten werden. Hinter dem grünen Bauzaun (Bildhintergrund, rechts) wickelt der ZOB derzeit den täglichen Verkehr auf einem eingeschränktem Bereich ab. Foto: 09.07.2017

Erweiterung des ZOB in Berlin-Charlottenburg am Messedamm/Ecke Masurenallee. Auf der Baustelle des Erweiterungsgelände erkennt man nun gut die Geometrie der neuen Haltebuchten. Auch die Dachkonstruktion wächst kontinuierlich. Interessant die großen Stahlböcke mit denen die Dachkonstruktion zur besseren Montage vorerst gehalten werden. Hinter dem grünen Bauzaun (Bildhintergrund, rechts) wickelt der ZOB derzeit den täglichen Verkehr auf einem eingeschränktem Bereich ab. Foto: 09.07.2017

Berlin, ehem.
Reinhard Korsch 16.07.2017, 26 Aufrufe, 0 Kommentare
Berlin, ehem. Checkpoint Charlie - Friedrichstraße/Zimmerstraße, eine Touristenattraktion, eine Nachbildung (2000) der ersten amerikanischen Kontrollbaracke von 1961. (13.07.2017)
Berlin, ehem. Checkpoint Charlie - Friedrichstraße/Zimmerstraße, eine Touristenattraktion, eine Nachbildung (2000) der ersten amerikanischen Kontrollbaracke von 1961. (13.07.2017)
Andreas Kreuz
20 1200x899 Px, 25.07.2017
Erweiterung des ZOB in Berlin-Charlottenburg am Messedamm/Ecke Masurenallee. Auf der Baustelle des Erweiterungsgelände erkennt man nun gut die Geometrie der neuen Haltebuchten. Auch die Dachkonstruktion wächst kontinuierlich. Hinter dem grünen Bauzaun (Bildhintergrund) wickelt der ZOB derzeit den täglichen Verkehr auf einem eingeschränktem Bereich ab. Foto: 09.07.2017
Erweiterung des ZOB in Berlin-Charlottenburg am Messedamm/Ecke Masurenallee. Auf der Baustelle des Erweiterungsgelände erkennt man nun gut die Geometrie der neuen Haltebuchten. Auch die Dachkonstruktion wächst kontinuierlich. Hinter dem grünen Bauzaun (Bildhintergrund) wickelt der ZOB derzeit den täglichen Verkehr auf einem eingeschränktem Bereich ab. Foto: 09.07.2017
Reinhard Korsch
Gustav Hartmann, Fuhrunternehmer in Berlin-Wannsee, Beinamen der  Eiserne , bekam den Namen weil er bei Wind und Wetter an seinem Standplatz vor dem Bahnhof Berlin-Wannsee stand. 1927 hatte er die Idee mit seinem Pferdefuhrwerk von Berlin nach Paris zu fahren. Live dabei war ein Reporter der  Berliner Morgenpost . Die Route ging über Brandenburg/Havel, Magdeburg, Hannover, durch das Ruhrgebiet, Köln, Verdun nach Paris. Er erreichte am 4.Juni 1928, von Massen umjubelt, Paris. Ein großer Akt der Völkerverständigung. Hartmann starb zehn Jahre nach seiner Fahrt in seiner Heimat Berlin-Wannsee. Er hat ein Ehrengrab auf dem alten Wannseer Friedhof. Am 19. Juni 2000 wurde der alte Stellplatz des Droschken Besitzers vor dem Bahnhof Wannsee auf den Namen Gustav-Hartmann-Platz getauft. Foto: 12.07.2017
Gustav Hartmann, Fuhrunternehmer in Berlin-Wannsee, Beinamen der "Eiserne", bekam den Namen weil er bei Wind und Wetter an seinem Standplatz vor dem Bahnhof Berlin-Wannsee stand. 1927 hatte er die Idee mit seinem Pferdefuhrwerk von Berlin nach Paris zu fahren. Live dabei war ein Reporter der "Berliner Morgenpost". Die Route ging über Brandenburg/Havel, Magdeburg, Hannover, durch das Ruhrgebiet, Köln, Verdun nach Paris. Er erreichte am 4.Juni 1928, von Massen umjubelt, Paris. Ein großer Akt der Völkerverständigung. Hartmann starb zehn Jahre nach seiner Fahrt in seiner Heimat Berlin-Wannsee. Er hat ein Ehrengrab auf dem alten Wannseer Friedhof. Am 19. Juni 2000 wurde der alte Stellplatz des Droschken Besitzers vor dem Bahnhof Wannsee auf den Namen Gustav-Hartmann-Platz getauft. Foto: 12.07.2017
Reinhard Korsch
Gustav Hartmann, Fuhrunternehmer in Berlin-Wannsee, Beinamen der  Eiserne , bekam den Namen weil er bei Wind und Wetter an seinem Standplatz vor dem Bahnhof Berlin-Wannsee stand. 1927 hatte er die Idee mit seinem Pferdefuhrwerk von Berlin nach Paris zu fahren. Live dabei war ein Reporter der  Berliner Morgenpost . Die Route ging über Brandenburg/Havel, Magdeburg, Hannover, durch das Ruhrgebiet, Köln, Verdun nach Paris. Er erreichte am 4.Juni 1928, von Massen umjubelt, Paris. Ein großer Akt der Völkerverständigung. Hartmann starb zehn Jahre nach seiner Fahrt in seiner Heimat Berlin-Wannsee. Er hat ein Ehrengrab auf dem alten Wannseer Friedhof. Am 19. Juni 2000 wurde der alte Stellplatz des Droschken Besitzers vor dem Bahnhof Wannsee auf den Namen Gustav-Hartmann-Platz getauft. Foto: 12.07.2017
Gustav Hartmann, Fuhrunternehmer in Berlin-Wannsee, Beinamen der "Eiserne", bekam den Namen weil er bei Wind und Wetter an seinem Standplatz vor dem Bahnhof Berlin-Wannsee stand. 1927 hatte er die Idee mit seinem Pferdefuhrwerk von Berlin nach Paris zu fahren. Live dabei war ein Reporter der "Berliner Morgenpost". Die Route ging über Brandenburg/Havel, Magdeburg, Hannover, durch das Ruhrgebiet, Köln, Verdun nach Paris. Er erreichte am 4.Juni 1928, von Massen umjubelt, Paris. Ein großer Akt der Völkerverständigung. Hartmann starb zehn Jahre nach seiner Fahrt in seiner Heimat Berlin-Wannsee. Er hat ein Ehrengrab auf dem alten Wannseer Friedhof. Am 19. Juni 2000 wurde der alte Stellplatz des Droschken Besitzers vor dem Bahnhof Wannsee auf den Namen Gustav-Hartmann-Platz getauft. Foto: 12.07.2017
Reinhard Korsch

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