Gustav Hartmann, Fuhrunternehmer in Berlin-Wannsee, Beinamen der "Eiserne", bekam den Namen weil er bei Wind und Wetter an seinem Standplatz vor dem Bahnhof Berlin-Wannsee stand.

Gustav Hartmann, Fuhrunternehmer in Berlin-Wannsee, Beinamen der  Eiserne , bekam den Namen weil er bei Wind und Wetter an seinem Standplatz vor dem Bahnhof Berlin-Wannsee stand. 1927 hatte er die Idee mit seinem Pferdefuhrwerk von Berlin nach Paris zu fahren. Live dabei war ein Reporter der  Berliner Morgenpost . Die Route ging über Brandenburg/Havel, Magdeburg, Hannover, durch das Ruhrgebiet, Köln, Verdun nach Paris. Er erreichte am 4.Juni 1928, von Massen umjubelt, Paris. Ein großer Akt der Völkerverständigung. Hartmann starb zehn Jahre nach seiner Fahrt in seiner Heimat Berlin-Wannsee. Er hat ein Ehrengrab auf dem alten Wannseer Friedhof. Am 19. Juni 2000 wurde der alte Stellplatz des Droschken Besitzers vor dem Bahnhof Wannsee auf den Namen Gustav-Hartmann-Platz getauft. Foto: 12.07.2017

Gustav Hartmann, Fuhrunternehmer in Berlin-Wannsee, Beinamen der "Eiserne", bekam den Namen weil er bei Wind und Wetter an seinem Standplatz vor dem Bahnhof Berlin-Wannsee stand. 1927 hatte er die Idee mit seinem Pferdefuhrwerk von Berlin nach Paris zu fahren. Live dabei war ein Reporter der "Berliner Morgenpost". Die Route ging über Brandenburg/Havel, Magdeburg, Hannover, durch das Ruhrgebiet, Köln, Verdun nach Paris. Er erreichte am 4.Juni 1928, von Massen umjubelt, Paris. Ein großer Akt der Völkerverständigung. Hartmann starb zehn Jahre nach seiner Fahrt in seiner Heimat Berlin-Wannsee. Er hat ein Ehrengrab auf dem alten Wannseer Friedhof. Am 19. Juni 2000 wurde der alte Stellplatz des Droschken Besitzers vor dem Bahnhof Wannsee auf den Namen Gustav-Hartmann-Platz getauft. Foto: 12.07.2017

Erweiterung des ZOB in Berlin-Charlottenburg am Messedamm/Ecke Masurenallee.
Reinhard Korsch 12.07.2017, 38 Aufrufe, 0 Kommentare
Skulpturen im Koreanischen Garten auf dem IGA-Gelände in Berlin-Marzahn. Der Garten wurde 2006 eröffnet. (30.07.2017)
Skulpturen im Koreanischen Garten auf dem IGA-Gelände in Berlin-Marzahn. Der Garten wurde 2006 eröffnet. (30.07.2017)
Christopher Pätz
Gedenkstein Forst Jungfernheide. (Berlin-Reinickendorf, OT Tegel). Am 17.Februar 1953 starben an dieser Stelle sieben französische Soldaten beim Absturz ihres Flugzeugs. Heute erinnert ein Gedenkstein an das tragische Unglück. Vor dem Gedenkstein befindet sich eine Steintafel mit den Namen der gefallenen Soldaten. Foto:01.08.2017
Gedenkstein Forst Jungfernheide. (Berlin-Reinickendorf, OT Tegel). Am 17.Februar 1953 starben an dieser Stelle sieben französische Soldaten beim Absturz ihres Flugzeugs. Heute erinnert ein Gedenkstein an das tragische Unglück. Vor dem Gedenkstein befindet sich eine Steintafel mit den Namen der gefallenen Soldaten. Foto:01.08.2017
Reinhard Korsch
25 1200x676 Px, 01.08.2017
Gedenkstein Forst Jungfernheide. (Berlin-Reinickendorf, OT Tegel). Am 17.Februar 1953 starben an dieser Stelle sieben französische Soldaten beim Absturz ihres Flugzeugs. Heute erinnert ein Gedenkstein an das tragische Unglück. Die Inschrift lautet in Übersetzung: Hier sind sieben französische Militärflieger in Erfüllung ihrer Aufgabe am 17. Februar 1953 gefallen. Foto:01.08.2017
Gedenkstein Forst Jungfernheide. (Berlin-Reinickendorf, OT Tegel). Am 17.Februar 1953 starben an dieser Stelle sieben französische Soldaten beim Absturz ihres Flugzeugs. Heute erinnert ein Gedenkstein an das tragische Unglück. Die Inschrift lautet in Übersetzung: Hier sind sieben französische Militärflieger in Erfüllung ihrer Aufgabe am 17. Februar 1953 gefallen. Foto:01.08.2017
Reinhard Korsch
27 1200x676 Px, 01.08.2017
Gedenkstein Forst Jungfernheide. (Berlin-Reinickendorf, OT Tegel). Am 17.Februar 1953 starben an dieser Stelle sieben französische Soldaten beim Absturz ihres Flugzeugs. Heute erinnert ein Gedenkstein an das tragische Unglück. Die Inschrift lautet in Übersetzung: Hier sind sieben französische Militärflieger in Erfüllung ihrer Aufgabe am 17. Februar 1953 gefallen.Vor dem Gedenkstein befindet sich eine Steintafel mit den Namen der gefallenen Soldaten. Der Gedenkstein ist in der Geo-Ansicht in der Karte eingetragen. Man folge dem kleinen(!) Waldweg direkt am Zaun des Naturschutzgebiets vom  Schwarzen Weg  weg ca 50m.  Der Stein steht dann auf der rechten Seite ca.20m tief im Wald. Es führt ein kleiner Weg zum Stein. Foto:01.08.2017
Gedenkstein Forst Jungfernheide. (Berlin-Reinickendorf, OT Tegel). Am 17.Februar 1953 starben an dieser Stelle sieben französische Soldaten beim Absturz ihres Flugzeugs. Heute erinnert ein Gedenkstein an das tragische Unglück. Die Inschrift lautet in Übersetzung: Hier sind sieben französische Militärflieger in Erfüllung ihrer Aufgabe am 17. Februar 1953 gefallen.Vor dem Gedenkstein befindet sich eine Steintafel mit den Namen der gefallenen Soldaten. Der Gedenkstein ist in der Geo-Ansicht in der Karte eingetragen. Man folge dem kleinen(!) Waldweg direkt am Zaun des Naturschutzgebiets vom "Schwarzen Weg" weg ca 50m. Der Stein steht dann auf der rechten Seite ca.20m tief im Wald. Es führt ein kleiner Weg zum Stein. Foto:01.08.2017
Reinhard Korsch
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